Musikinstrumentenversicherung - Bedeutung groben Fahrlässigkeit im Schadenfall -

 

EINREDE DER GROBEN FÄHRLÄSSIGKEIT IN DER INSTRUMENTENVERSICHERUNG

Vor einigen Jahres hat ein grob fahrlässig herbeigeführter Schaden, den Verlust des Versicherungsschutzes bedeutet. Der Versicherer hat keinen Schadenersatz geleistet. Dies hat sich nun verbessert. Bei Vorliegen einer groben Fahrlässigkeit wird nun geprüft, welcher prozentuale Grad des fahrlässigen Handelns anzurechnen ist. Entsprechend dieses Grades wird dann ein Abzug der Leistung vorgenommen.

Als besonderes Leistungsmerkmal bietet die Mannheimer SINFONIMA® Instrumentenversicherung. Bis zu einer Schadenssumme von 2.500.-€ bieten wir den Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit. Wir prüfen also nicht, ob bei einem Schaden grobe Fahrlässigkeit vorliegt und zahlen die volle Entschädigung.

Was ist grobe Fahrlässigkeit?

Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maße verletzt wurde.

Also, wenn naheliegende Überlegungen zum Vermeiden des Schadens nicht angestellt wurden. 

 

WAS BEDEUTET GROBE FAHRLÄSSIGKEIT BEI DER INSTRUMENTEN VERSICHERUNG?

Musikinstrumentenversicherungen Diebstahl Mannheimer Sinfonima Vergleich. Eine grobe Fahrlässigkeit kommt – so zumindest in meiner täglichen Praxis – nur beim Abhandenkommens eines Musikinstruments vor. Abhandenkommen ist generell versichert. Im Schadensfall unter 2.500.-€ wird bei der Mannheimer SINFONIMA® Instrumentenversicherung das Vorliegen einer groben Fahrlässigkeit bei der Entstehung des Schadens nicht geprüft. Bei einem Schaden oberhalb von 2.500.-€ wird dies aber auch bei uns geprüft.

Ein gänzlich sorgloser Umgang mit dem Musikinstrument möchten wir nicht unterstützen und liegt sicherlich auch nicht in Ihrem Sinne. Wann und in welcher Höhe eine grobe Fahrlässigkeit angenommen werden kann, hängt von den Umständen ab. Das mag sich "schwammig" anhören. Jeder Schadenfall ist anders und ein eventueller, prozentualer Abzug vom Schadenersatz aufgrund eines fahrlässigen Handelns daher auch unterschiedlich.

Fazit:

  • Bis zu einer Schadenhöhe von 2.500.-€ verzichten wir auf die „Einrede der groben Fahrlässigkeit“. Das macht kaum ein Mitbewerber.

  • Bei Kinderinstrumenten gibt es Versicherer, die in den Versicherungsbedingungen einen zusätzlichen Selbstbehalt haben, um Schäden durch Fahrlässigkeit bei Kindern vorzubeugen. Kinderinstrumente sollten daher immer bei der SINFONIMA® Instrumentenversicherung versichert sein.

  • In meiner Schadenspraxis haben wir bei der Anrechnung der groben Fahrlässigkeit immer sehr vorsichtig agiert.

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Thema grobe Fahrlässigkeit in Österreich

In Österreich führt grobe Fahrlässigkeit bei der Herbeiführung eines Schadens eventuell zur Leistungsfreiheit eines österreichischen Versicherers. In Deutschland gibt es dies nicht. Hier wird zumindest anteilig gezahlt. Die Mannheimer Sinfonima Instrumentenversicherung verzichten sogar auf die "Einrede der groben Fahrlässigkeit" bei Schäden bis 2.500.- Euro. Somit ist eine Versicherung nach dt. Recht für Östereicher von sehr großem Vorteil.

 

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